Diabetisches Fußsyndrom – Füße schützen
Bei Diabetes können Nerven und Durchblutung der Füße beeinträchtigt sein. Druckstellen werden dann oft zu spät bemerkt und können zu schlecht heilenden Wunden führen. Die richtige Versorgung beugt vor.
Mögliche Ursachen
- Nervenschädigung (vermindertes Schmerzempfinden)
- Durchblutungsstörungen
- Druckstellen durch unpassendes Schuhwerk
Typische Anzeichen
- Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Füßen
- Druckstellen, Hornhaut oder Hautveränderungen
- Wunden, die schlecht heilen
Wie wir Ihnen helfen
Von der genauen Analyse bis zur individuellen Versorgung – Schritt für Schritt.
- 1
Diabetesadaptierte Weichbettungen ohne drückende Nähte
- 2
Spezielles, druckentlastendes Schuhwerk
- 3
Regelmäßige Kontrolle der Versorgung
- 4
Enge Abstimmung mit Ärztinnen und Ärzten
Das hilft bei Diabetisches Fußsyndrom
Diabetische Fußversorgung
Spezielle Schutzversorgung zur Vermeidung von Druckstellen beim diabetischen Fuß.
Details ansehenOrthopädische Einlagen
Maßgefertigte Einlagen nach individueller Fußanalyse – für Sport, Alltag und Beruf.
Details ansehenOrthopädische Maßschuhe
Komplett individuell gefertigte Schuhe bei ausgeprägten Fußdeformitäten.
Details ansehenHäufige Fragen zu Diabetisches Fußsyndrom
Warum brauche ich als Diabetiker besondere Schuhe?
Weil das Schmerzempfinden vermindert sein kann, werden Druckstellen oft zu spät bemerkt. Diabetesadaptierte Versorgung verteilt den Druck schonend und reduziert das Risiko von Wunden deutlich.
Zahlt die Krankenkasse die diabetische Versorgung?
Mit ärztlicher Verordnung übernehmen die österreichischen Krankenkassen (ÖGK, SVS, BVAEB, KFA) in der Regel einen Teil der Kosten. Wir beraten Sie zur Abwicklung.